www.zeitschriften-online.at
Sonntag, 20.05.2012  |  zeitschriften-online.at   |   zu Ihren Favoriten hinzufügen   |   als Startseite festlegen
SonderaktionenGewinnspieleA-Z E-CardsWerbungKontaktAGB
 
*
Kategorien
Abo & Geschenke
Auto & Motor
Computer & Internet
Erotik
Fachzeitschriften
Familie & Wohnen
Forschung & Wissenschaft
Frauenzeitschriften
Internationale Zeitschriften
Kinder & Jugend
Kunst & Kultur
Musikmagazine
Männermagazine
Reise, Sport & Kultur
Sprachmagazine
TV & Kino
Wirtschaft und Politik

Newsletter
Geld verdienen

FOCUSFOCUS

Gesundheitsrisiko Männlichkeit
Das starke Geschlecht macht schlapp. Männer sind dicker, öfter herzkrank, psychisch labiler – und sterben Jahre früher als Frauen.

Das Leben ist ein einziger Geschlechterkampf, und von Anfang an haben Männer in diesem Spiel die schlechteren Karten: Spermien mit weiblichem Erbgut gewinnen im Wettstreit um den Platz in der Eizelle häufiger das Rennen. Setzt sich ein männliches Spermium gegen ein weibliches durch, sind die Überlebenschancen des Embryos geringer. Haben es die Jungen trotz aller Hindernisse auf die Welt geschafft, müssen sie sich früher wieder von ihr verabschieden. Denn obwohl die Deutschen insgesamt immer älter werden, müssen sich die Männer von den Frauen in puncto Lebenserwartung geschlagen geben. 2004 lebten Frauen laut Statistischem Bundesamt im Schnitt 81,6 Jahre – Männer 76 Jahre. Im Jahr 2007 geborene Jungen haben eine durchschnittliche Lebenszeit von 76,6 Jahren vor sich, Mädchen aber 82,1 Jahre. Unter den Frauen feiert heute fast jede Zweite ihren 85. Geburtstag, jeder zweite Mann bringt es auf 79 Jahre.

Wenn sie überhaupt so lange durchhalten. Denn Männer sind Sensibelchen. Sie sind so empfindlich, dass sich negative Umwelteinflüsse besonders drastisch auf sie auswirken. Neue Erkenntnisse des National Institute of Environmental Health Sciences in den USA zeigen, dass in Japan und den USA die Zahl neugeborener Jungen abnimmt. Besonders Siedlungen im Norden der USA und anderen arktischen Regionen haben einen deutlichen Frauenüberschuss: Hier kommen doppelt so viele Mädchen wie Jungen zur Welt. Im nördlichsten Gebiet Grönlands, in Avanersuaq, bekommen die Inuit-Familien sogar nur noch weiblichen Nachwuchs. Der wahrscheinlichste Grund: Chemikalien, die mit den Luftmassen aus den Industrieländern Richtung Norden driften, wo sie die Einheimischen und ihre Nahrungsgrundlage – Seehunde oder Wale beispielsweise – vergiften. Die Giftstoffe wirken wie menschliche Sexualhormone, die über die Plazenta die Hormone von Mutter und Kind in den ersten drei Schwangerschaftswochen so beeinflussen, dass hauptsächlich Mädchen heranreifen. Die wenigen Jungen, die im Norden überhaupt das Licht der Welt erblicken, müssen aufschauen zu den gleichaltrigen Mädchen. Diese überragen sie nämlich um Haupteslänge.

So weit ist es in Europa noch nicht. Doch die Gesellschaft ändert sich, Lebens- und Arbeitsbedingungen von Mann und Frau gleichen sich an. Trotzdem sterben Männer früher. Das hat viele Gründe – hausgemachte und naturbedingte.


Fachliche Beratung: Prof. Dr. med. Theodor Klotz, MPH, Chefarzt und Gesundheitswissenschaftler der Klinik für Urologie und Andrologie der Kliniken Nordoberpfalz AG und Dr. med. Wolfgang Grebe, Internist und Sportmediziner, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit

Fehleranfällig und frühzeitig ausgemustert
Männer gehen häufig erst dann zum Arzt, wenn gar nichts mehr geht
Der Mann hat ein echtes Problem, und das ist genetischer Natur: Sein XY-Chromosomensatz ist dem XX-Chromosomensatz der Frauen deutlich unterlegen. Seine Schwachstelle ist die Kombination der Chromosomen, denn das weibliche X-Chromosom ist fehleranfälliger. Die Natur hat es beim Mann verpasst, eine Sicherheitskopie anzulegen. Frauen dagegen haben ein zweites X-Chromosom als Back-up-System, falls das eine Defekte aufweisen sollte.

Der Internist Wolfgang Grebe sieht darin einen Grund, warum Jungen im Babyalter eher Wackelkandidaten sind als kleine Mädchen: „Auf 100 kürzere Zeit vor oder nach der Geburt verstorbene Mädchen kommen 130 verstorbene männliche Säuglinge, was bestimmt auch mit der schwächeren Erbsubstanz begründet ist.“

Möglicherweise sind die männlichen Gene auch in höherem Alter auf frühere Sterblichkeit programmiert. Heute gehen Wissenschaftler davon aus, dass die Gene bis zu 50 Prozent dafür verantwortlich sind, wie lange wir leben – der Rest hängt vom Lebensstil und vom Verhalten ab. Laut evolutionsbiologischem Ansatz mustert die Natur Männer einfach früher aus als Frauen. Denn bei unseren Ahnen, so besagt diese Theorie, kümmerten sich die Großmütter um die Enkelkinder. Die Großväter dagegen fielen der Gemeinschaft zur Last, wenn sie nicht mehr jagen und sammeln konnten. Also entledigte sich die Natur ihrer frühzeitig.

Gesundheitswrack Mann
Männer gehen häufig erst dann zum Arzt, wenn gar nichts mehr geht
Eigentlich steht der Mann im Fokus der Medizin. Fast alle Medikamente sind auf den 75-Kilo-Mann maßgeschneidert. Dennoch erreicht die Medizin, die gerade dem starken Geschlecht passen sollte wie ein gut geschnittener Designeranzug, die Männer nicht.

Das liegt vor allem an den Männern selbst, denn die sind ausgemachte Arztmuffel. „Krankheit passt nicht zum maskulinen Selbstbild – genauso wenig, wie Schwäche zu zeigen“, mutmaßt der Männerarzt Theodor Klotz. „Der Körper wird als Werkzeug angesehen, egal, ob es darum geht, tolle Frauen zu bekommen oder 14 Stunden im Büro durchzuhalten.“ Die meisten Männer gehen erst dann zum Arzt, wenn die Probleme bereits da sind. 84 Prozent nehmen die Vorsorgeuntersuchungen nicht in Anspruch. „Gender paradox“ nennen Wissenschaftler das Phänomen, dass Frauen häufiger zum Arzt gehen und statistisch häufiger krank sind, aber dennoch länger leben.

Umfragen in urologischen Praxen zeigen, dass 80 Prozent der Männer zur Behandlung kommen, nur 20 Prozent lassen sich durchchecken. „Ich habe einmal meine männlichen Patienten angeschrieben, warum sie die von der Kasse bezahlten Vorsorgetermine nicht wahrnehmen“, berichtet der Internist Wolfgang Grebe. „48 Prozent behaupteten, das läge daran, dass sie keinen Parkplatz vor der Praxis bekämen. 36 Prozent fürchteten, sich an anderen Patienten anzustecken. Dabei handelt es sich natürlich um vorgetäuschte Argumente.“

Tabuthema Potenz
Eigentlich hat der Mann es gut, denn er trägt den Seismographen für seine Herz-Kreislauf-Gesundheit ständig mit sich: seinen Penis. Den meisten Männern ist es peinlich, über Potenzprobleme zu sprechen. Doch nur bei maximal jedem Fünften liegt der Grund in der Psyche. Für den Rest liefert die unfreiwillige Flaute im Bett erste deutliche Hinweise auf einen drohenden Herzinfarkt oder Schlaganfall. „Bis zum 55. Lebensjahr erkranken zehnmal so viele Männer wie Frauen an dramatischen Herz-Kreislauf-Leiden wie Herzinfarkte, plötzliche Herzstillstände oder Schlaganfälle“, sagt Wolfgang Grebe. Später nähern sich die Quoten an, weil sich der Hormonhaushalt von Männern und Frauen angleicht.

Auch Krebs kostet mehr Männer- als Frauenleben. 2006 starben 14 000 mehr Männer als Frauen daran – vor allem an Lungen-, Darm-, Magen– oder Prostatakrebs. Das ist umso tragischer, als besonders dieser Männerkrebs gut therapierbar ist, wenn er früh erkannt wird. Nur, siehe oben: Dazu muss Mann zum Arzt. Bevor die Schwierigkeiten so deutlich werden, dass er sich vor der Untersuchung nicht mehr drücken kann.

Die Folgen eines Männerlebens
Männer gehen häufig erst dann zum Arzt, wenn gar nichts mehr geht
Risiko ist männlich. „Genetisch und hormonell assoziiert nennen wir solche Todesfälle“, sagt Theodor Klotz vom Klinikum für Urologie in Weiden. Das fängt mit dem todesmutigen Sprung vom Klettergerüst im Kindergarten an und setzt sich später mit waghalsigen Motorradrennen fort. Schuld ist das, was den Mann zum Mann macht: Testosteron – und Umwelt und Erziehung.

„Zu einem Drittel sind die Todesfälle genetisch bedingt, zu bis zu zwei Dritteln aber umwelt- und verhaltensgeprägt“, sagt Theodor Klotz. Diese Mischung bewirkt, dass sich Männer im Sport häufiger verletzen, weil sie mehr Risiken eingehen. In den Sommermonaten ertrinken fast dreimal so viele Männer wie Frauen. Im Straßenverkehr kommen sie fast doppelt so oft unter die Räder. Die WHO hat zusammen mit dem Karolinska Institut und dem Indian Institute of Management in Bangalore in einer weltweiten Geschlechterstudie Risikofaktoren verglichen. Sie fragten 126 Themenfelder nach geschlechtlichen Unterschieden ab. In 68 waren Männer zu bis zu 20 Prozent gefährdeter als Frauen. Vor allem in den Punkten, die in Zusammenhang mit Exzess stehen, hatten Männer weltweit die Nase vorn, wie Alkohol-, Nikotin- und Drogensucht, und logischerweise bei deren Folgeerkrankungen. Auch mit sexuell übertragbaren Krankheiten infizieren sie sich häufiger.

Leider hilft es dem starken Geschlecht nicht, sich auf der heimischen Couch in Sicherheit zu bringen. Denn dann mutiert der Mann zum Moppel. Laut statistischem Bundesamt waren im Jahr 2005 58 Prozent der Männer übergewichtig, 14 Prozent von ihnen sogar stark. Ein Ernährungssurvey Ende der 90er-Jahre zeigte, dass sich die Menschen im Durchschnitt zwar immer gesünder ernähren, zwischen männlichen und weiblichen Genießern gibt es jedoch einen deutlichen Unterschied. Während Frauen verstärkt zu Obst und Gemüse greifen, lassen sich die Männer eher Fleisch- und Wurstwaren schmecken. „Männer essen all das gern, was schlecht ist: zu süß, zu fettig, zu salzig, zu scharf. Männer mögen beispielsweise Steaks, Frauen eher Huhn“, sagt Internist Wolfgang Grebe. Das löst einen tückischen Dominoeffekt aus: Übergewicht verstärkt die für Männer erhöhte Gefahr für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs.

Das maskuline Sensibelchen
Männer gehen häufig erst dann zum Arzt, wenn gar nichts mehr geht
Die starke Schulter zum Anlehnen bräuchte manchmal selbst eine solche. Obwohl es nach außen hin wirkt, als seien psychische Krisen eher Frauensache, sind auch Männer betroffen – und wenn, dann meist schwerer als Frauen. Denn während mehr Frauen Selbstmordversuche ohne tödlichen Ausgang verüben, setzen mehr Männer ihrem Leben auch effektiv ein Ende. Laut Statistischem Bundesamt töteten sich im Jahr 2006 in Deutschland 9765 Menschen selbst: Über 70 Prozent von ihnen waren Männer. Jenseits der 70 ist ihr Anteil sogar noch höher – dann, wenn die Partnerin stirbt oder die Rente beginnt. Denn Männer, so scheint es, definieren sich immer noch stärker über ihren Beruf.

„Frauen haben das Glück, mehrere gleichwertige Rollen zu haben – Mutter, Ehefrau oder Berufstätige beispielsweise. Bricht eine Rolle weg, verlagert sich der Schwerpunkt“, sagt Männerarzt Theodor Klotz. Zusätzlich werden Frauen durch ihr enges Netz an Freunden und Verwandten in Krisensituationen besser aufgefangen. Männer fallen schon mal durch die Maschen. Die Folge: Männer werden öfter depressiv. Dennoch tippen Ärzte bei weiblichen Patienten wesentlich schneller auf psychische Leiden. Deshalb schlucken Frauen etwa doppelt so viele Psychopharmaka wie Männer. Selbst wenn Männer ihrem Arzt die gleichen Symptome präsentieren, schließt er weniger schnell auf eine Depression als im Fall einer Patientin.

Männliches Suchtwesen
Stammtisch ist Männersache und das weitervererbte Stammtischverhalten ebenfalls. Männer rauchen häufiger und trinken mehr und regelmäßiger Alkohol als Frauen. Laut Statistischem Bundesamt starben 2005 in Deutschland gut 12 000 Männer, aber nur ein Drittel so viele Frauen an den Folgen von Alkoholmissbrauch. Mehr als 30 000 Männer fielen Lungenkrebs oder anderen Erkrankungen zum Opfer, die in engem Zusammenhang mit dem Rauchen stehen. Unter Frauen waren es knapp 12 000.

Stress statt Muße
Dass Stress ungesundes Verhalten begünstigt, ist bekannt. „Karoshi“ heißt in Japan die Managerkrankheit, der Tod durch Überarbeitung. Er trifft vor allem High-Performer – und die schuften nicht nur in Tokio bis Mitternacht in taghell beleuchteten Büroräumen, sondern auch in Wiesbaden oder Wanneeikel. Meist gibt die Gesundheit Warnzeichen ab, durch Herzinfarkte oder Schlaganfälle beispielsweise. Studien belegen: Menschen, die dauerhaft unter Hochdruck stehen, sind kränker, gerade, was psychische Leiden wie Depressionen anbelangt. „Stress ist prinzipiell gut, wenn man auch Eustress hat“, sagt Theodor Klotz. Denn während Eustress bedeutet, viel, aber produktiv und selbstbestimmt zu arbeiten, ist Dystress negativ, „beispielsweise, wenn einem Postbeamten der Chef im Nacken sitzt oder ein Manager unter untragbarem Leistungsdruck steht“, erklärt der Mediziner.

Arme sterben früher
Männer gehen häufig erst dann zum Arzt, wenn gar nichts mehr geht
Allen Hiobsbotschaften zum Trotz: Es tut sich etwas. Die Gesellschaft ändert sich. Medizin und Krankenkassen haben den Mann als Sorgenkind des Gesundheitswesens erkannt. „Kassen haben jetzt beispielsweise auch Vater-Kind-Kuren in ihre Programm aufgenommen“, sagt Internist und Sportarzt Wolfgang Grebe.

Für die ältere Generation kommen die Veränderungen zu spät, doch einige Jüngere profitieren. Sie achten frühzeitig auf ihren Körper, denn Gesundheit und Fitness liegen im Trend. „Vor zehn, 20 Jahren sind nur Freaks Marathon gelaufen – heute hat jeder jemanden im Bekanntenkreis, der schon mal angetreten ist“, sagt Urologe Theodor Klotz. „Am Kiosk gab es für Männer nur ‚Praline’ und ‚Playboy’, heute platzieren einige Männermagazine auch das Theme Gesundheit.“ Allerdings: Gesundheit ist offenbar eine Sache des Geldbeutels. Menschen aus sozial benachteiligten Schichten haben eine geringere Lebenserwartung als der Durchschnitt, zeigen Untersuchungen aus EU-Mitgliedsländern. Sie sterben häufiger an Lungenkrebs, Krankheiten der Atmungsorgane und des Vordauungstrakts sowie an Verletzungen und Unfällen. Für Deutschland lässt sich das statistisch nicht nachvollziehen, denn Angaben zum sozialen Status stehen nicht auf dem Totenschein. Die ärztliche Praxis zeichnet jedoch ein deutliches Bild. „Die Präventionsprogramme erreichen vor allem die gehobene Mittelklasse, die sich am meisten Gedanken um ihre Gesundheit macht und deswegen so gesund lebt, dass sie eigentlich gar keine Prävention braucht“, meint Theodor Klotz. Sozial benachteiligte Männer, sagt der Männerarzt, erreicht man erst in den nächsten Generationen, und dann nur über die Mütter, die ihre Söhne schon im Kindergarten und Vorschulalter zu einem gesunden Leben erziehen.

Das führt dazu, dass sich die Schere in der Lebenserwartung mittlerweile etwas geschlossen hat, zugunsten der Männer. Was nicht zuletzt daran liegt, dass Frauen viele Fehler der Männer nachmachen. Durch die berufliche Emanzipation instrumentalisieren auch Frauen ihren Körper und ihre Nerven bis zur äußersten Belastbarkeit. Die viel bemühte weibliche innere Stimme verliert in der männlich dominierten Firmenhierarchie ihre Berechtigung, Frauen müssen mitmachen, um mithalten zu können. Sie rutschen dadurch offenbar in das gleiche schädliche Verhaltensmuster wie ihre männlichen Kollegen: Sie ernähren sich schlechter und rauchen öfter als früher. Das zeigt sich schon heute in einem deutlichen Anstieg bronchialer Erkrankungen. Solange es Frauen nicht darauf anlegen, ihren genetischen Bonus durch schlechte Gewohnheiten zu verspielen, bleibt ein Geschlechtergleichstand in der Lebenserwartung dennoch Vision, orakeln Experten. Auch Theodor Klotz glaubt daran.„Drei Jahre Unterschied werden immer bleiben. Es hilft alles nichts, der Mann hat nun mal die schlechteren Gene.“


Bestellen Sie hier Ihr Abo!

Kunden-Login


Sie haben noch kein Konto bei zeitschriften-online.at? Eröffnen Sie ein Konto und Sie müssen nicht mehr Ihre Adresse eingeben - Benutzernamen und Passwort genügen.
Registrieren
Specials
Motorradmagazin
Motorradmagazin
WIN WIN WIN
In Zusammenarbeit mit powerpromotions - Österreichs beste Win und Play Zone - können wir Ihnen ...

mehr »

Geschenkgutschein erstellen
Eine Geschenkgutschein versüsst die Zeit bis zum Erhalt des Geschenks!
Einfach das Formular ...

mehr »

zeitschriften-online.at   |   zu Ihren Favoriten hinzufügen   |   als Startseite festlegen
Sonntag, 20.05.2012 | Impressum | © 2012  Abocom GmbH